“Börse und Wirtschaft - zyklisch betrachtet”

Fibolangfarbig
KnopfgrossBestellung
KnopfgrosUnereTexte - Kopie
KnopfgrossStartseite - Kopie
KnopfgrosUnsPrognose - Kopie KnopfgrossDax-Charts - Kopie
KnopfgrosUnserknow

aktualisiert am: 23.  Juli 2017                Siehe auch unsere umwälzende  neuartige >BOGEN-Börsenzyklik <

Unser Börsenbrief beobachtet die Zyklen vom Dow, DAX und Gold.

   Aktuelle Dow-, Dax- und Gold-Prognose
                              mit zwei aufschlussreichen Videos am Textende
 

      Zum Dow-Jones-Index der US-Börse:
Ein steiler Kursanstieg des Dow-Jones-Index endete mit dem Hoch vom 7.  Januar 2014. Dort begann ein nur noch leicht ansteigender Trendkanal  bei fallender Volatilität. Denn die US-Notenbank pumpte pro Tag rund eine Milliarde Dollar in den Markt, um einen Niedergang des US-Aktienmarktes zu verhindern. Das führte zu dem weiteren leichten Anstieg  bis Anfang März 2015. Der Zinssatz sank dadurch bis auf Null. Das richtete erhebliche Schäden bei  den Sparern und Lebensversicherungen an. Ab Mai 2015 steigen deshalb die Zinsen wieder an, was den Dow zum Absturz  bringen müsste.  

Wir schrieben hier ab dem Frühjahr 2000 unverändert folgenden Text:
Am US-Aktienmarkt entwickelte sich bis Januar 2000 eine Jahrhundert-Übertreibungsphase. Deshalb kann der Dow wie in den Jahren 1929 bis 1932  in einem zur Zeit kaum für möglich gehaltenen Ausmaß fallen. Damals verlor der Dow  insgesamt 90 %.” Der Dow brauchte anschließend 62 Jahre bis 1991, um den Kurseinbruch ab dem Hoch im Jahr 1929 inflationsbereinigt aufzuholen (siehe: Dow-Chart mit eingerechneter Inflation ). Diesem hier “eingefrorenen” Text fügten wir Anfang Mai 2007 hinzu, dass unserer Ansicht nach am 14. Januar 2000 bei einem Dow von 11.750 die oben prognostizierte Baisse begann. Lediglich infolge der US-Notenbankpolitik, in riesigen Mengen Dollar zu drucken, um eine blühende Konjunktur vorzutäuschen, erholte sich der Dow ab dem Tief des Jahres 2002 bis auf einen neuen Langzeitkursgipfel. Wie unten im “Anhang zum Gold” zu lesen ist, war das lediglich eine Scheinblüte: Denn am Gold gemessen war der Dow bereits um 80 Prozent gefallen.

         Zum Dax:
Unsere Dax-Langfristgrafik,
siehe Dax-Chartbeispiele, zeigt bis zur Fibonacci-Zahl Nummer 8  ansteigende größere und kleinere Hochpunkte. Dazu stand hier:  Aus dieser Situation heraus kann ein wasserfallartiger Absturz  beginnen. Bis zum Hoch am 16. März 2015 spitzte sich beim Dax ein  Chartkeil  zu, aus dem heraus ein Ausbruch nach unten hin  bevorstehen dürfte.  Die von der EZB begonnene Billionen-Geldschwemme wird höchstwahrscheinlich wie in den USA das Gegenteil des angestrebten Effektes erreichen.
      Wir sind deshalb der Ansicht, das eine tiefgreifende Jahrhundertbaisse bevorsteht.
 

        Zum Gold
Beim Gold ergab sich von Anfang Oktober 2012 bei 1795 Dollar pro  Feinunze bis  Ende Juni 2013 bei rund 1200 ein Kurseinbruch, dessen Ende wir  wochenlang mit  Hilfe unseres Rasters der Fibonacci-Börsentage voraussagen konnten.  Ferner durchlief der Goldkurs am 7.11.2015 einen von uns auf den Tag genau prognostizieren weiteren Tiefpunkt. Seit Wochen erwarteten wir 89 Börsentage danach ein hausseträchtiges Doppeltief  und gaben das auf der Startseite an. Es entstand tatsächlich zwei Tage eher am 17.3.15. Am Tag zuvor ergab sich ein entscheidendes Dax-Hoch, das sich nicht zufällig sich dort einstellte, sondern wahrscheinlich die erwartete Dax-Baisse einleitete..
                   Wir sind sicher, kein anderer Analyst verfügt über dieses Know-how.

 
      
Anhang zum Gold
Weil der folgende  Satz so  bedeutsam ist,  wird er hier wiederholt: Die FAZ vom 19.01.2011, Seite 18, zitiert den  Wall-Street-Analysten Marc Faber:
Der US-Aktienmarkt sei seit dem  Jahr 1999 um 80 Prozent  gefallen, wenn  man die Entwicklung der Indizes nicht in Dollar, sondern in Gold  berechne.
Aus der Sicht des Jahres 2015 verringerte sich nach dem Kurseinbruch des Goldes und dem weiteren Anstieg des Dow der genannte Prozentsatz von 80 allerdings erheblich. 

       Zum ESM-Rettungsschirm und der Griechenland-Krise:
In der  ARD-Fernsehsendung “Anne Will” vom 4.7.12 meinte der ehemalige  EU-Kommissar Günther Verheugen, von den 350 Milliarden deutscher Griechenlandhilfe hätte Griechenland keinen Cent erhalten. Außerdem wurde erwähnt, dass das Skript “die Finanzkrise” , das dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt wurde, von der Großbank Goldman Sachs stamme: Zunächst verhalf Goldman Sachs,  Griechenlands Staatsschulden zu verstecken und damit, Griechenland den Zutritt zur Europäischen Währungsunion zu erschleichen. Hierzu muss man  wissen, dass der EZB-Präsident Mario Draghi von Goldman Sachs kommt.
Gemäß der FAZ vom 4.8.12, S. 1 1 ”könnte
es nicht nur um Milliarden, sondern um Billionen gehen.” Dafür haften die deutschen Steuerzahler, Sparer und Rentner, die zugleich mit Niedrigzinsen ausgeplündert werden.
 
Neu!         Die Ursache der sich Ende Juni 2015 dramatisch zuspitzenden Griechenland-Krise ist unserer Ansicht nach die jahrelange Konkursverschleppung mit Hilfe der “Griechenlandhilfen” der Banken.
Zu dem vernichtenden Niedergang der griechischen Wirtschaft wäre es ohne diese Konkursverschleppung nie gekommen. Die erneute Hilfezusage des deutschen Parlaments über 86 Milliarden vom August 2015 bewirkt lediglich eine weitere Konkursverschleppung. Deshalb ist zu erwarten, dass dem der IWF nicht zustimmt.

In gewisser Hinsicht kommt im Rahmen der Jahrhundertbaisse ähnliches auf alle Länder Europas zu. In den USA trug die jahrelange kontraproduktive  Gelddruckermentalität der Notenbank dazu bei. Den  am Ende zusammenbrechenden Exportüberschuss Deutschlands von jährlich 200 Milliarden ermöglichten nur die “Targetkredite”.
 

Siehe hierzu das tabubrechende Video “Goldman-Sachs-Verschwörung” .
aus der ZDF-Sendung ”Neues aus der Anstalt” vom 13.11.2012:


                                 
http://www.youtube.com/watch?v=c1qoVEsWs_s

Mitte Januar 2014 wurde diese überaus beliebte Satire-Sendereihe eingestellt und dieses Video, das offenbar diese Aktion auslöste, vorübergehend abgeschaltet. Die Sendereihe wurde anschließend umgestellt und trägt jetzt den Namen “Aus der Anstalt”. Wie es zu dem  Verschwinden des Videos kam, erklärt das folgende während  der Abschaltung erscheinende Standbild:
                          
 
http://www.youtube.com/watch?v=c1qoVEsWs_s

Obwohl das scheinbar exakt die gleiche Adresse ist, erscheint hier ein Standbild !!
Mobile Internetgeräte liefern unter dieser 2. Adresse jedoch das  Standbild nicht. Sind demnach in der zweiten Adresse versteckte Zeichen verborgen? Wie ist das möglich?

Aufschlußreich ist ferner ein Artikel der FAZ vom 23.03.2013,
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/pfefferspray-und-pumpernickel-das-geschaeft-mit-der-angst-12124723.html =
Hier weist Prof. Eberhard Hamer auf die Risiken des Papiergeldes hin:
Ziel sei es, Staaten mit Geld zu überschwemmen und zu tributpflichtigen Schuldnern zu degradieren.

©2016 Wolfgang Bogen GmbH, 14163 Berlin, alle Rechte vorbehalten.
Nächste Seite: Unser Impressum, unsere Anschrift,  die Bezugsbedingungen und wie Sie bestellen
 
Zurück zur ersten Seite