“Börse und Wirtschaft - zyklisch betrachtet”

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aktualisiert am: 23.  Juli 2017                Siehe auch unsere umwälzende  neuartige >BOGEN-Börsenzyklik <

Unser Börsenbrief beobachtet die Zyklen vom Dow, DAX und Gold.

Hier finden Sie eine Auswahl aus der Fülle der Leser- Meinungen und -Hinweise der Jahre 1999 - 2008.

Diese Leserbriefe stehen hier gewissermaßen eingefroren  zur Verfügung und sind heute noch nachzulesen. Vieles behandelte schon damals die sich anbahnende Finanzkrise. Sie steigerte sich im Rahmen zyklischer Schübe. Die vorläufigen Höhepunkte bilden der Hunderte von Milliarden Dollar und Euro vernichtende Subprime-Betrug und die daraus entstandene Erste Finanzkrise . Letztendlich dürfte diese Krise zu einem schrittweisen Zusammenbruch der bisherigen Ordnung führen.
    

31.01.2008, ein Leser schreibt per Email
”Sehr geehrter Herr Bogen,
ich möchte Ihnen einmal Danke sagen für Ihre ausgezeichnete Arbeit. Neben Ihrer Woche für Woche fundierten Entscheidungshilfe durch Ihre langjährige Erfahrung mit der Kapitalmarkt-Zyklik haben Sie mir als Vermögensberater durch Ihren `ETF`-Hinweis das Tor für meine Kunden zur Baisse-Spekulation geöffnet, ohne das ich auf Mini-Future-Zertifikate oder klassische OS ausweichen muss. Für mich ein Hinweis von sehr großem Wert. Vielen Dank dafür, wie auch für die vielen, vielen taggenauen Wendepunkte, die mir und meinen Kunden schon viele Euros vor dem Großkapital gerettet haben.”

 

11.02.06 (erweitert am 17.03.07): Ein Leser fragt “Ihre vorausgesagten Wendepunkte beim DAX treffen verblüffend häufig ein. Trotzdem sei es schwer, Gewinne zu realisieren”. Wir teilten ihm mit, dass dazu die Fibonacci-Stundenzyklik hilfreich sei: Beispielsweise stieg der DAX-Future nach dem Tief zur Börseneröffnung am Mittwoch, dem 8. Februar 2006, im Laufe dieses Tages in 7 kleinen Schüben an. Nach dem besonders ausgeprägten achten Schub, der am Beginn des folgenden Tages sein Hoch erreichte, lief der Kurs weiter bis zum Kursgipfel am Ende eines 13. Schubes, der sich am 9. Februar um 19:05 Uhr ergab. Die drei Börsentage umfassende Kursgrafik vom 10. Februar 2006 zeigt diese 13 Hochs. Fünf große übergeordnete Hochpunkte kennzeichnen zugleich die Kursspitzen von fünf Unterzyklen des gesamten Zyklus, der mit dem Tief klein 5 endete. Die Fibonacci-Hochs 3, 5, 8 und 13 usw. sind meistens herausragend. Es wurde die Frage gestellt, warum die kleineren Hochpunkte zwischen den Hochs 10 und 11 sowie zwischen 12 und 13 nicht mitgezählt wurden. Unsere Antwort: Die Rückschläge nach diesen Hochpunkten waren zu klein, so dass es sich um nicht mitzuzählende Zwischenhochs handelte. Andererseits ergab sich nach dem Hochpunkt 13 ein mehr als ausgeprägter Rückschlag, was auf einen weitergehenden Kurseinbruch schließen ließ. Ab dem Hoch 13 lassen sich bis zum endgültigen Tief, am Freitag kurz vor 17:00 Uhr, die untereinander liegenden Tiefpunkte 1 bis 5 zählen, von denen der 3. und der 5. herausragend tief ausfielen. Dabei entstand am Donnerstag kurz vor Börsenschluss ein nicht zu bewertendes Zwischentief, weil das herausragende Tief Nr. 3 nur unbedeutend darunter lag.
Die Quelle des Charts (ohne Hochpunktzählung): http://www.futuresource.com/

DAXFut-10feb06

  ..
15.12.05, eine Leserin fragt per Email
”Ich habe ein Problem: Was ist ein Trendwechsel ? Anders gefragt, wo ist der Bezugspunkt dazu ?”
Unsere Antwort: “Zu Ihrer Frage hinsichtlich der Trendwechseltermine kann ich das Beispiel des Trendwechseltermins 8. Dezember 2005 nennen: Auf den Tag genau ergab sich am 8. Dezember ein Tief des Dax-Future bei 5225,50 von dem aus der Kurs bis zum nächsten Hoch am 13. Dezember, ein von mir ebenfalls auf den Tag genau vorausgesagter nächster Trendwechseltermin, bis auf 5344,50 anstieg. Das Tief vom 8. Dezember entstand beispielsweise, weil 89 und 55 Börsentage zuvor zwei Dax-Tiefs eintraten und davon ausgehend zwei Ketten von Fibonacci-Börsentagen begannen, die sich gegenseitig verstärkten. E
s gibt jedoch Zeiten, in denen diese Systematik weitaus weniger zuverlässig funktioniert. Wenn man selbst die Stundenzyklik verfolgt, kann man versuchen, auf die Stunde genau zu spekulieren: Das Tief vom 8. Dezember ergab sich gegen 11:00 Uhr und das Hoch vom 13. Dezember um 21:00 Uhr (seit dem 21.11.05 wird der Dax- Future bis 22:00 Uhr gehandelt).

24.07.04, der Leser JFO schreibt per Email:
Ich habe Ihren Brief und Ihre immer präziseren Aussagen und Prognosen mit wachsendem Interesse verfolgt. Es scheint, dass sich die jahrelange "Filigranarbeit" inzwischen auszahlt, damit meine ich die erstaunliche Präzision, mit der Ihre Prognosen Realität werden. Die große Wende in der 26. Woche um die Jahresmitte und das, was wir davon bis jetzt gesehen haben, ist schon beeindruckend. Ich möchte Ihnen wünschen, dass Sie eine große Leserschar begleitet und aus Ihrer Arbeit materiellen Nutzen ziehen kann.”

04.04.04, der Leser A. S. schreibt per eMail: “Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich das Abo verlängere. Ich bin mit dem Börsenbrief überaus zufrieden. Meine Erwartungen an die Treffsicherheit Ihrer Prognosen wurde bei weitem übertroffen. Vielen Dank!”

01.12.03, der Leser Manfred F. fragt:”Bei welcher Gelegenheit hat Herzog das mit den 150 MRD  gesagt?” (Die nicht zu schulternden Integrationskosten der Zuwanderer ) Die Antwort:
http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/238588.htm

16.10.03, der Leser Manfred F. schreibt:
Hallo Herr Bogen, nachfolgend, wie besprochen, meine Beobachtungen über auffällige EurexPositionen:
Am 7. und 14.10.03 wurden u.a. für zusammen ca. 150 Mio Euro Calls geschrieben (=erzeugt). Auffällig dabei war, dass diese Kontrakte besonders tief im Geld waren. Es gingen um 2000er März, 2200er,  2400er und 2600er jeweils Juni 04 Calls. Es ist anzunehmen, dass man sich für einen Anstieg der Vola rüstet. Der Verkäufer dieser Calls kassiert sofort die Prämie von 150 Mio Euro. Der Käufer dieser Calls verkauft gleichzeitig die passende Anzahl an Dax-Futures für ein abgesichertes Geschäft. Sollte der Markt weiter steigen, gewinnen die Calls das, was die Futures verlieren. Sollte der Markt fallen, verlieren die Calls im weiteren Verlauf durch den Anstieg der Vola deutlich weniger, als die Futures  gewinnen. Ein Chance-Risiko-Verhältnis von bis zu 200/10 !! Der  Käufer der Calls wird diese, wenn der Markt in Richtung der Basispreise läuft, durch die steigende Vola teuer an Kleinspekulanten weiterverkaufen und evtl. gleichzeitig seine Futures schließen. Wenn der Markt zum Verfall  dann unten ist (oder die Calls nahezu wertlos sind), kann der Verkäufer der Calls diese zurückkaufen, die 150 Mio Euro abzüglich der Kosten für den Rückkauf sind dann sein Nettogewinn.
mfg Manfred F.

03.07.03   Leser-Meinung in einer Abonnementbestellung per eMail:
“Bin ein ‘Fan’ von Ihnen (Der INHALT der Homepage ist 1A)
und wünsche Ihnen noch viel Erfolg.


17.03.2003: Im Börsenbrief vom 10.03.03 schrieben wir zu einem FAZ-Artikel vom 07.03.03 mit der Überschrift “Der Bärenmarkt ist erst 2018 zu Ende”, wie weit bis dahin der Dax, aufgrund der in diesem Artikel gezeigten Langfristgrafik der Jahre 1915 bis 2003 und unserer Trendkanaltechnik, fallen kann. Aus heutiger Sicht ist das ein Dax von ca. 270. Der Termin 2018 entspricht in etwa auch unserer Zyklusanalyse (siehe: Ein 70 Jahre langer Zyklus der Großspekulation ). Die Langfristgrafik aus dem FAZ-Artikel mit einem Zugriff auf diesen Artikel ist seit dem 17.03.03 im Elliott-Wellen-Forum aufrufbar unter:
 http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/175586.htm 


Ein Leserbrief vom 13.02.2003 (eMail)
“hallo herr bogen,
zum erscheinen ihres 1000. börsenbriefes gratuliere ich ihnen ganz herzlich. seit vielen jahren konnte ich mich als abonnent  von ihrer  zuverlässigkeit und prognosegenauigkeit überzeugen. während all' dieser jahre  fühlte ich mich bei ihnen gut aufgehoben. sicherlich haben sie mich mit ihrer lektüre vor fehlern bewahrt, die viele marktteilnehmer aufgrund der teilweise skrupellosen vorgehensweise der fondsindustrie und des großkapitals begangen haben . daher will ich ihnen hiermit persönlich danken. einen wunsch habe ich noch abschließend: möglichst lange von ihren treffsicheren aussagen profitieren  zu können. ich wünsche ihnen alles gute,
ihr xxx”

10.1.2003:  Im [ Forum - Butterfly-Charts - Dow Jones ] schrieb ManfredF um 16:59:05: Uhr unter

http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/39429.htm
”Re: Handelt den Markt, und nicht Extrakte alter Prognosen”
. . .  “In dem Zusammenhang: Ein Bekannter von mir hatte vor ein paar Monaten nur über 'Bogens Werbebotschaften auf seiner Homepage' einen 12k€ Gewinn einfahren können . Der fand ihn so gut, dass er nun ein Abo bei ihm hat. . . “


14.10.02: Im [ Forum - Butterfly-Charts - Dow Jones ] schrieb JFO um 07:13:14: Uhr unter
http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/34793.htm
“Ende der Baisse ?
. . . Bogen . . . hat in diesem Zusammenhang den hier im Forum schon des öfteren zur Diskussion gestellten inflationsbereinigten Dow Jones erneut aufgegriffen und dem dort nachgewiesenen Top vom Frühjahr 2000 das Fibonacci – Hoch Nr. 5 zugewiesen.
Er schreibt dazu in seinem neuen Börsenbrief: ‘Eine jetzt von mir vorgenommene extrem langfristige Analyse des inflationsbereinigten Dow ab dem Tief im Jahr 1813 zeigt nach einem Fibonacci-Hoch Nr. 3 im Jahr 1929 ein viertes Hoch in 1966 und ein herausragendes Fibonacci-Hoch Nr. 5 im Jahr 2000. So gesehen dürfte die zur Zeit laufende Baisse weitaus ausgeprägter verlaufen als die des Jahres 1929 bis 1932, die in den USA 10.000 Banken in den Konkurs trieb. Ich vertrete die Meinung, dass die seinerzeitige Konkurswelle inszeniert wurde, um die 10.000 Banken aus ihren Konkursmassen spottbillig übernehmen zu können. Aber dieses Mal dürfte die zunächst ähnlich in Gang gesetzte Baisse mit einer nicht mehr kontrollierbaren Pleitenwelle unvorstellbaren Ausmaßes enden, die niemandem nützt.’"
Die Redaktion: Nach dem Aufruf der obigen Internetseite erscheint der komplette Beitrag und die Grafik des aufgeldbereinigten Dow ab 1800. Ende 2002 erwarten wir beim Dax und ähnlich beim Dow das Abschlusstief  einer 6. Welle seit dem Tief von 1974. Anschließend dürften noch die Abwärtswellen 7 und 8 eintreten (siehe “Der langfristige Dax”).

                
02.10.02
:  Im [ Forum - Butterfly-Charts - Dow Jones ] schrieb JFO um 20:31:27:Uhr unter
http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/34258.htm
“Re: Wichtiges Posting (!): Zur heftigen Diskussion hoffentlich !
...Nun, und last but not least: Wolfgang Bogen hat die da auf uns zulaufende Entwicklung schon in den 90er Jahren mit seiner methodischen Arbeit prognostiziert. Ich erinnere mich an seine drastische fundamentale Unterlegung dessen, was uns seine Zyklen sagten: So könne man sich vorstellen, dass 2010 die Schaufensterscheiben auf dem Kudamm mit Brettern vernagelt sind. Das war meiner Erinnerung nach vor zwei Jahren.”


25.07.02: Im [ Forum - Butterfly-Charts - Dow Jones ] schrieb JFO um 12:12:41:Uhr unter
 http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/31636.htm
“Zinseszins und tote Esel : . . .wer mal ein paar Stunden aus der Achterbahn aussteigen will, dem empfehle ich den Besuch der Seite von Günter Hannich  http://www.geldcrash.de/index.html . . . und dort insbesondere den Artikel "Das Ende der Gerechtigkeit"      http://www.geldcrash.de/Aktuelles/Artikel/Buchergilde/buchergilde.html  Der Beitrag ist deswegen hervorhebenswert, weil er allgemeinverständlich diese Materie ganz gut behandelt.”

Wir fügen hinzu
: Günter Hannich meint, dass ein Zinssatz von nur wenigen Prozent im Laufe von 35 Jahren zunächst fast linear ansteigende Zinslasten verursacht. Anschließend beginnen aufgrund des Zinseszinseffektes die Verschuldung und somit die Zinslasten exponentiell anzusteigen. Dabei wachsen die staatliche Verschuldung und deren Zinslasten noch schneller, weil die Zinslasten laufend die Staatsverschuldung erhöhen. So fließen den Geldgebern immer steiler ansteigende Zinserträge zu, die am Kapitalmarkt Anlage suchen. Dies trieb bis zum Jahr 2000 die Kurse in die Höhe. Gleichzeitig verringerten die steigenden Zinslasten nach und nach die Kaufkraft und damit das Wirtschaftswachstum.
(Am 30.7.02 überarbeitet) Wir sind der Ansicht, dass nahezu alle am Kapitalmarkt anlagesuchenden und dem Gütermarkt entzogenen Finanzmittel die Kaufkraft verringerten. Das deshalb zukünftig fallende Wirtschaftswachstum beendete die Überhitzung des Kapitalmarktes. Folglich begannen die zuvor inflationär angestiegenen Kapitalmarktkurse, deflationär zu sinken. Altersversorgungen und riesige Vermögenswerte brechen zur Zeit zusammen. Insbesondere der gewerkschaftlich bedingte jährliche Lohnanstieg auf der Basis zuvor schon über die Maßen gestiegener Löhne beschleunigte diesen Prozess. Denn derartige marktwidrige Einflüsse bewirkten einen besonders steilen Anstieg der beschriebenen Exponentialkurve und lassen nach deren Gipfelpunkt die Arbeitslosigkeit geradezu explodieren.
Die nun in Gang gekommene Deflation läuft deshalb bei sinkenden Kursen, negativem Wirtschaftswachstum und schnell steigender Arbeitslosigkeit solange bergab, bis
   1. der deflationär steigende Wert der liquiden Mittel die
        Konjunktur neu belebt, und
   2. sich die Mieten, Löhne und Gehälter, frei von sonstigen
        Einflüssen, gemäß Angebot und Nachfrage einpendeln.

19.06.02Im [ Forum - Butterfly-Charts - Dow Jones ] schrieb JFO um 22:50:03: Uhr unter
 http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/29921.htm
Wolfgang Bogen und seine zyklische Betrachtung
Wolfgang Bogen befindet sich mit seinen zyklischen Betrachtungen mal wieder gaaaaanz dicht am Puls der Zeit. Wer seit seinem ersten Hinweis auf die möglichen Ausbrüche aus den beiden Keilen des mittelfristigen Dax short gegangen ist, konnte bereits erhebliche Erfolge erzielen. Wer seinen Hinweis auf den 1100 – Punkte – Absturz abgewartet hat und dann short gegangen ist, konnte ebenfalls erheblich gewinnen.
     Ich finde die Methode, die er meiner Erinnerung nach vor mehr als 20 Jahren aufgegriffen, ausgebaut und bis ins letzte sprachliche Detail ausgeformt hat, nach wie vor faszinierend. Ihm habe ich es zu verdanken, die Entwicklung seit Mitte der 90er Jahre vorauszusehen, die heute (für viele bittere) Realität ist. Er ist einer der wenigen Analysten, der seine Technik vollendet beherrscht und zugleich für seine Leser erkennbar weiterentwickelt – und dabei den gesellschaftspolitischen Hintergrund und Rahmen nicht vergisst, vor dem sich das alles abspielt. Ganz im Gegenteil: Bogen fokussiert mit seinen Zyklen die Gesellschaftspolitik in ihrer ganzen Vielschichtigkeit. Seine Homepage (www.bogen-gmbh.de) ist beredter Ausdruck dieser Aussage. . .”

In dem Forum folgte eine lesenswerte Diskussion unter:
http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/29962.htm


24.05.02: Unter: http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/122126.htm
schrieb chiquito unter
Re: Bogen-Abo - kurze Antwort”
“Die Prognosen der Wendepunkte finde ich unglaublich gut.
Allerdings sollte man mit Puts und Calls dabei sehr, sehr vorsichtig sein. Ich habe da schon einiges Geld  verloren, weil ich zu kurzfristig spekuliert habe.” Und unter:
http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/122105.htm
“Bogen ist übrigens nicht teuer, aber gut - finde ich jedenfalls.

10.05.02: im Forum  [ Butterfly-Charts - Dow Jones ]
http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/29266.htm
schrieb JFO am 9.05.2002 um 21:40:17:Uhr unter: Re: Freier Fall scheint in Kürze zugesichert zu sein !.... mL zu Bogen (ot)
 >Um nicht missverstanden zu werden: Bogens Brennpunkte sind für mich deswegen (seit vielen Jahren) so wichtig, weil sie deutlich machen, dass zyklische Betrachtungen, wie sie Bogen anstellt, immer im Kontext fundamentaler Entwicklungen gesehen werden müssen. Damit bewahrt sich Bogen vor allem davor, nur in einer Technik zu versinken, die letztlich keiner Plausibilitätsprüfung standhält.<
Dazu antwortete auf der gleichen Seite Mirano am 10. Mai 2002 um 10:23:02: “Bogens Ansicht teile ich voll und ganz, er ist einer der wenigen, die tacheles reden. Ich erwäge gerade den Aufbau weiterer Putpositionen auf Einzelwerte . . .”

22.04.02: im Forum  [ Kommentare rund um den Dax ]
http://www.f23.parsimony.net/forum53489/messages/1999.htm
schrieb ManfredF am 12. April 2002 um 15:18:09: Uhr unter:
“Großspekulanten haben sich offenbar ausreichend positioniert“
“. . . grün die Calls, rot die Puts: Auffällig der plötzliche Stop vor ein paar Tagen, wenn die Großen diese Puts in den Gewinn bringen wollen, dann sollte es runter gehen.” Hierzu zeigt ManfredF neben einer Tabelle der Optionsumsätze einen Dax-Chart mit den grün und rot dargestellten Call- und Put-Umsätzen der Großspekulation, die nach einem heftigen Anstieg jeweils plötzlich ausbleiben, worauf dann eine manipulierte steile Bewegung des Dax einsetzt, um den Gewinn abzukassieren. Die obige Tabelle und die Dax-Grafik enthalten täglich aktualisierte Daten, obwohl das Datum 12. April 2002 unverändert bleibt!
 
24.03.02: im Forum  [ Butterfly-Charts - Dow Jones ]
http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/28314.htm
schrieb JFO um 24. März um 07:28:30:Uhr unter:

“Ergänzung: Wolfgang Bogen”
Alte Börsenphasen wissen, dass ich mich seit vielen Jahren für die vorzügliche Arbeit von Wolfgang Bogen in Berlin interessiere und nicht müde geworden bin, seine Arbeit hier im Forum publik zu machen. Sein Brief "Börse und Wirtschaft - zyklisch betrachtet" ist für den immer wieder eine Fundgrube, der bereit ist, sich in seine Arbeit hineinzudenken und sich mit ihr auseinander zu setzen. Dabei ist seine homepage http://www.bogen-gmbh.de/ im Laufe der Jahre zu einer Fundgrube auch der Börsengeschichte geworden. Ich brauche nicht zu betonen, dass Bogen seit langer Zeit den Börsen sehr skeptisch gegenüber steht  - und seine Langfristsicht bietet auch jetzt noch keine erfreulichen Aussichten.
     
02.02.02: im Forum  [ Butterfly-Charts - Dow Jones ]
http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/24489.htm
schrieb JFO um 13:12:20: Uhr unter:

 
Re: 2. Ergänzung - Wolfgang Bogen...hat sich auch mit dem Enron-Skandal auseinandergesetzt. Seinen ganzen unter "Unser Know how" abgelegten Beitrag sollte man sich von Zeit zu Zeit vor Augen halten, wenn man mal wieder in den Wellen unterzugehen droht. Bogen hat für mich wie kein zweiter langfristig diese Entwicklung kommen sehen und in seine Zyklen integriert. Und wenn er uns im Jahre 2010 die mit Brettern zugenagelten Schaufenster der Geschäfte am Ku- Damm prophezeiht, dann mag das nur ein Bild sein - das dahinter zu vermutende wirtschaftlich-soziale Bild der Bundesrepublik ist so weit nicht mehr hergeholt. Das weiß zumindest der, der die Kollaps-Situation fast aller deutschen Großstädte wahrzunehmen bereit ist. Und man braucht keine Bankgesellschaft Berlin, um diesen Zustand zu erreichen. Mit der korruptiven Verflechtung zwischen öffentlichen und privaten Händen geht es nur etwas schneller.
 

07.12.01: im Forum [ Kommentare rund um den Dax ] schrieb ManfredF unter:
http://www.f23.parsimony.net/forum53489/messages/1802.htm
Bogen heute mit einer guten Erklärung für Großpositionen (Link)

Die Redaktion: Hier erklären wir, wie mit einer Großposition eine Baissespekulation in Gang gesetzt wird, die im Fall eines wider Erwarten eintretenden Dax-Anstiegs nicht zu einem Verlust führt, aber bei einer erwarteten Dax-Baisse Gewinne einbringt. Und unter http://www.f23.parsimony.net/forum53489/messages/1804.htm
werden von ManfredF zum obigen Beitrag ”Großpositionen” weitere praktische Beispiele mit einer Berechnung des möglichen Gewinns beschrieben.

04.12.01: Unter: http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/94541.htmDeflation - schrieb Lemmy  “ Deflation - Hut ab vor dem Autor - er hat es kapiert” im “Börse & Wirtschaft: Elliott-Wellen-Forum” über das Thema Inflation - Deflation.
Die Redaktion erwähnt diesen hochinteressanten Beitrag, der eine große Resonanz im Forum fand, weil damit zugleich unbewusst der Kern einer langfristigen Zyklik beschrieben ist. Eine der wichtigsten Aussagen ist ferner, dass die Deflation bereits begann, bevor die extreme letzte Phase der Geldmengenausweitung und Kosteninflation einsetzte. Deshalb wurde die äußerst gefährlich werdende Deflation, gegen die nun praktisch nichts mehr unternommen werden kann, viel zu lange überdeckt und nicht zur Kenntnis genommen. Wie dies abläuft, ist übrigens in Japan zu besichtigen, wo seit dem Jahr 1990 jährliche Geldspritzen zur Konjunkturankurbelung nur das Gegenteil des angestrebten Effektes erreichten und immer tiefer in die Deflation hinabführten. Deshalb steckt Japan innerhalb eines Jahrzehnts zum dritten Mal in der Rezession.
 

16.11.01: Unter http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/18832.htm
schrieb schrieb Taktiker um 22:37:50: Uhr “Nochmal ich zu W. Bogen”
 “Vielleicht haben wir hier wirklich den besten Indikator, den man auf den DAX haben kann: Kritik und Jubel auf die Analysen Wolfgang Bogens. . . Ich selbst gestehe ja ein, schon in glühendster Bewunderung für sein Modell und seine Prognosen genauso wie in grenzenloser Enttäuschung darüber erstarrt zu sein. . . .
Man muß Bogen immer noch zugute halten, dass er wie kein anderer über immerhin 18 Monate perfekt die Muster gesehen hat. Von 8150 auf 3550, und Bogen blieb immer Bär. Ich kenne niemanden der "Großmeister", der so konsequent war. Onischka z.B. sah noch Monate nach dem ATH permanent eine neue Fünferwelle auf neue ATHs starten. Außerdem hat der ja immer zwei Pfeile im Chart: einer blau, der andere rot, beide in unterschiedliche Richtungen und seitwärts kennt er schon gar nicht. Staudt, Bernecker etc: alles Müll, was da kam.
Nur Bogen lag richtig, übrigens BIS HEUTE! Denn er sagt ja seit Wochen: Der VDAX muss erst auf levels zw.25 und 30 fallen, bevor es wieder in unsere Lieblingsrichtung :-) geht. Und wir haben gerade mal 29 erreicht, also Gemach. Wenn wir jetzt der 25 nahe kämen, könnte ich Kritik verstehen, aber hier sind seine Worte präzise gesetzt. Außerdem hat er ja für die 8.Unterwelle von Beginn an gesagt, dass sie erstmal stramm hoch gehen wird. Insofern ist er mit dem fetten Bearrallye erstmal bestätigt. Da er wohl wieder ca. 100 Tage für die 8.Unterwelle ansetzt, haben wir da noch mächtig Raum auf der Zeitachse.”


eMail-Eingang vom 12.10.01 18:40 Uhr: Sehr geehrter Herr Bogen,
ich bin nun schon seit fast einem halben Jahr  Ihr Abonnent und möchte Ihnen einmal sagen wie zufrieden ich damit bin. Ihre  Arbeit ist sehr wertvoll und außergewöhnlich. 


27.09.01: Unter http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/15787.htm
schrieb ManfredF um 09:49:37: Uhr  Re: ein Blick zu Bogen
“Bogen beobachtet derartig hohe Umsätze nur vor dem Hintergrund, dass sich die Großspekulation für einen größeren Move positioniert. In der Regel stecken irgendwelche Strategien dahinter, z.B. Absicherung von Futurepositionen oder Verarsche der Kleinanleger i.S. PC-Ratio.”
Unsere Nachricht, dass am 26.09.01 an der Deutschen Terminbörse Großpositionen im Umfang von 37.000 Calls 4800er Oktober vorkamen, löste am frama-board diesen Beitrag und rund 20 weitere Diskussionsbeiträge aus.

20.08.01: Unter http://www.bau-platz.de/jfo_archiv/bea_jfo_010820.htm
erschien eine Betrachtung von Bea und JFO: ”DAX - Ein 34 Jahreszyklus”
mit einem Dax-Chart, der eine “Hochpunktzählung nach der Fibonacci-Systematik von Wolfgang Bogen” enthält. In einer weiteren Grafik wurde eine Zählung nach Elliott-Wave verwendet. In beiden Charts ist eine überzeugende Zyklik in Fibonacci-Jahren dargestellt (teilweise vom Tief zum Hoch), in der die Zahlen 8, 13, 21 und 34 Jahre präzise erscheinen. Demnach geht es nach dem Kursgipfel des Jahres 2000 längerfristig hinunter. Dem ist hinzuzufügen, dass ab dem Tief des Dow-Jones-Index im Jahr 1932 bis zum Kursgipfel im Jahr 2000 zwei mal 34 Jahre vergingen. Derartige Zyklen vom Tief zum Hoch, die im Gegensatz zur üblichen Tief-zu-Tief-Zyklik stehen, sind wie folgt erklärbar: Bei einer Überlagerung von Wellen kommt es zu Interferenzen, die zu Additionen bzw. Auslöschungen  führen. Demnach war das Tief von 1932 auf eine Auslöschung zurückzuführen, und das Hoch des Jahres 2000 ist durch eine Addition verschiedener Wellen entstanden. So gesehen ist erst 34 Jahre nach dem Kursgipfel des Jahres 2000 der nächste Kursgipfel zu erwarten.

14./19.08.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb Bea um 18:13:47: Uhr unter: “Tiefpunktzählung nach Bogen”
“Kritisch begutachtet hat er meine ersten Versuche Tiefpunkte zu zählen, der Fibomeister Bogen. Und so macht man es richtig:”
Es folgt ein aktueller DAX-Chart, in dem ein ausgeprägtes Fibonacci-Tief klein 13 bzw. groß 5 noch bevorsteht. Dem schlossen sich weitere neun lesenswerte Diskussionsbeiträge an, u. a. mit einer beispielhaften Hochpunktzählung nach Bogen in einem “DAX-Chart mit dem Bogenschen Major/Minor Count”. Siehe: http://www.f19.parsimony.net/forum33934/messages/13420.htm.
Eine aktuelle Bewertung des Dax nach Elliott-Wave und in einer weiteren Grafik mit dem Bogenschen  Major/Minor-Count, der gemäß Bea vom 19. August, 00:12:44: Uhr, “einfach systematisch ist und nicht wie bei der Elliottzählung an jedem Punkt neue Formationen gestattet”, ist direkt aufrufbar unter:  http://f19.parsimony.net/forum33934/messages/13717.htm

10.07.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb JFO um 09:34:18: Uhr unter:  “Kapitalismus und der Superzyklus”
“Als Antwort auf: an JFO geschrieben von Dieter am 10. Juli 2001 00:04:08:
Guten Tag, Dieter, das war mal wieder ein Spitzenbeitrag, den Du da so mal eben ins Netz gestellt hast. Ich bin von der logischen Ableitung wie Präzision der Formulierung ebenso beeindruckt wie überzeugt. Einfach formuliert: Der Superzyklus ist am Ende, wenn wir den Globus platt gemacht haben. Ich halte Deinen Beitrag für so wichtig und zeitlich übergreifend, dass ich Frama gebeten habe, ihn nebst Ergänzung auf seine Homepage (ttp://www.bau-platz.de/boerse.htm) zu übernehmen.”
Anmerkung der Redaktion: Es handelt sich um die Beschreibung eines Superzyklus, der auf dem exponentiellen Zinseszinsanstieg beruht. Wir interpretieren den Superzyklus dahingehend, dass die Zinszahlungen auf die immer weiter steigende Schuldenlast des Staates das Wirtschaftswachstum erdrosseln. Dadurch gehen die Steuereinnahmen zurück, der Staat muss exzessiv sparen. Das Sozialssystem bricht zusammen. Am Ende des in “Unser Know-how” beschriebenen “70 Jahre langen Zyklus der Großspekulation” gehen wir auf diese Thematik ein, die unsere Theorie vom bevorstehenden Niedergang ergänzt.

09.07.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb JFO um 18:01:28: Uhr unter:  “Dieters Bärenfutter: "Der Zyklus endet - Der Zyklus beginnt". “Hallo Dieter, Ich habe mich gerade mit Wolfgang Bogen noch einmal über Dein Bärenfutter unterhalten, das Du am 6.7.01 um 11:06 ins Forum gestellt hast. Er hat mich noch einmal auf die herausragende Bedeutung dieses Beitrages aufmerksam gemacht wegen des Indikators "Dollar Trading Volume". Ich selbst habe zunächst erst mal den Artikel kopiert und mit Quellenangabe nachstehend wiedergegeben: Anhang aus http://www.cross-currents.net/charts.htm  >The Cycle Ends. The Cycle Begins<
CHART DATA THROUGH JULY 1, 2001, A SPECIAL REPORT BY ALAN M. NEWMAN, EDITOR,  HD BROUS & CO., Inc.'s CROSSCURRENTS” (es folgt der Text des Artikels, allerdings ohne Abbildungen).
Nach dem Hinweis von JFO begann im Forum eine lesenswerte Diskussion, in der die hier abgebildete Grafik aus dem Artikel erschien und besprochen wurde.
TradVol
Anmerkung der Redaktion: In der Grafik des auf das US-Bruttosozialprodukt bezogenen Handelsvolumens am US-Aktienmarkt sind zwei steile Übertreibungsphasen im Abstand von rund 70 Jahren zu erkennen. Der Anstieg bis zum Hoch im Jahr 2001 umfasste etwa 17 Jahre. Nach diesem Hoch können durchaus weitere 17 Jahre vergehen, bis wieder der “Normalzustand” erreicht ist. Diese Zahlenwerte entsprechen dem unter “Unser Know-how” beschriebenen “70 Jahre langen Zyklus der Großspekulation” und bestätigen unsere Theorie aus einer völlig anderen Sichtweise. Hierbei ist es entscheidend, dass neben den Börsenkursen der Börsenumsatz die wichtigste Größe darstellt, weil sich die Kurse stets so einpendeln, dass der größtmögliche Umsatz erreicht wird. Gemäß der Grafik betragen in “normalen Zeiten” die Aktienumsätze 10 bis 20 % des Bruttosozialproduktes. Im Jahr 1929 waren es ca. 140 %, und im Jahr 2000 stieg die Aktienmanie sogar auf etwa 320 Prozent des Bruttosozialproduktes.
An Hand der Grafik lässt sich eine Prognose ableiten: Im Jahr 2000 übertrafen die auf das Bruttosozialprodukt bezogenen Börsenumsätze die des Jahres 1929 um mehr als das Doppelte. Da sich somit im Jahr 2000 eine mehr als doppelt so hohe spekulative Überhitzung ergab, ist mit einem Zusammenbruch zu rechnen, der weitaus einschneidender ausfällt als der ab dem Jahr 1929.”

22.06.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb JFO um 15:33:13: Uhr unter:
 “Zu Wolfgang Bogen”
Hallo, liebe Bea, ich möchte noch einmal Deinen Satz unterstreichen:
"Wo wirklich Systematik drin ist, das ist bei Wolfgang Bogen, auch wenn er gerade jetzt auf einem besonders harten Prüfstand steht. Seine Fibozyklik ist immer mit der Wirtschaftszyklik untermauert. Er ist (außer ThomaW) der einzige gewesen, der das ATH beim Dax als solches nicht als den Gipfel angesehen hat. Na Du weißt ja, er hat die A/D Linie zu grunde gelegt."
Genau diese systematische und unbeirrte Arbeit dieses Altmeisters ist es gewesen, die mich seit Jahren fasziniert hat. Und gerade weil er so unbeirrt und "am Zyklus orientiert" (an sonst nichts!) gearbeitet hat, ist er zumindest in den letzten 5 Jahren in seiner Aussage nie schwankend geworden. So hat die Betrachtung von Wirtschaft und Börse aus der Sicht der Zyklen auch den erheblichen Vorteil, sich allen massenpsychologischen Einflüssen selbst zu entziehen. Das gelingt meiner Überzeugung nach aber auch nur einem so alt-erfahrenen Meister wie Wolfgang Bogen.

10.06.01: Im JüKü’s Elliott-Wellen-Forum http://f17.parsimony.net/forum30434/index.htm schrieb black elk um 19:24:45: Uhr unter: Immer wieder lesenswert - W. Bogen mit seiner analytisch, sachlichen Art” Hier aus seinem neuesten Brief zum Gold:
"Das GOLD brach aus seinem leicht abwärtsgerichteten Trendkanal nach oben hin aus. Offensichtlich wurde sofort Notenbankgold verkauft, um diese "Panne" zu reparieren. Denn meiner Meinung nach wird, wie im letzten Brief dargestellt, der Goldpreis weitgehend stabil gehalten, um von der in den USA betriebenen Dauerinflation abzulenken. Sie ist ein ideales Mittel, einerseits die Immobilienpreise und Aktienkurse in die Höhe zu treiben und andererseits die Sparer schleichend zu enteignen, die somit die Staatsverschuldung bezahlen. Allerdings zeigte Ludwig Erhard mit dem von ihm ausgelösten "Wirtschaftswunderjahren", daß eine harte Währung der beste Anreiz für ein Wirtschaftswachstum ist. Diese Politik wurde leider mit Beginn der 70er Jahre verlassen, so daß unsere Arbeitslosigkeit von damals sage und schreibe lediglich 200.000 innerhalb von 30 Jahren bis auf den heute üblichen Wert anstieg. Mit der US -Ideologie des 1932 geschaffenen New Deal wird ein Wirtschaftswachstum durch die Dauerinflation weitgehend vorgetäuscht. Deshalb waren 62 Jahre erforderlich, bis der nach dem Jahr 1929 eingetretene Aktienkursverlust inflationsbereinigt aufgeholt war. Zurück zum Gold: Ein konstanter Goldpreis ist bei einer Dauerinflation nur durch Notenbankverkäufe zu erreichen. Und ein goldgedeckter Dollar erfüllt erst seinen Zweck, wenn dadurch eine scheinbare Stabilität über etliche Jahre hinweg entsteht. Eines Tages platzt die Täuschung der Sparer: Mit dem dann eintretenden explosionsartigen Goldpreisanstieg ist jedoch so viel zu gewinnen, daß sich diese Politik für die aufs Gold setzende Großspekulation mehr als auszahlt." Es folgten acht Stellungnahmen von Forumsteilnehmern.

04.06.01: Im JüKü’s Elliott-Wellen-Forum http://f17.parsimony.net/forum30434/index.htm schrieb R.Deutsch um 20:02:07: Uhr unter: “Aus dem WO board”. . . irgendjemand hat dort folgenden Beitrag von Herrn Bogen (Börsenbriefherausgeber) reingestellt.
“Wie "Der Spiegel", Heft 2/2001, berichtete, wird der Goldpreis unter dem Okay des Weißen Hauses manipuliert, und "die Wallstreet-Banken strichen (dadurch) Milliarden ein". Neben dem Profitinteresse steht meiner Meinung dahinter das Ziel, heimlich einen goldgedeckten Dollar einzuführen, . . .um über die Politik einer mäßigen Dauerinflation hinwegzutäuschen. Sie wird seit Einführung des "New Deal" im Jahr 1932 von der US-Notenbank betrieben, denn stabiles Geld wird gespart und schadet somit der Konjunktur und der Aktienkursentwicklung. . . .Wenn sich der Goldpreis inflationsbedingt nicht mehr halten läßt und freigegeben werden muss, kommt es zur Kursexplosion wie im Jahr 1980, als das Gold auf 800 Dollar pro Feinunze hinaufschoss. Angesichts der von mir beschriebenen etwa 35 Jahre langen Zyklen der US -Großspekulation liegt der Schluß nahe, dass etwa im Jahr 2015 die nächste Kursexplosion mit riesigen Gewinnen der manipulierenden Seite zu erwarten ist.” 

19.05.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb JFO um 08:42:15: Uhr unter:
 “Ich lasse mich nicht davon abbringen: Wer Aktienanleihen verkauft,...
 ....geht von einer Baisse der Aktien aus: er sichert den gegenwärtigen Aktienwert gegen Prämie (Zins) und macht den Käufer der Aktienanleihe zum Stillhalter, der riskantesten Form im Derivatgeschäft. Die Commerzbank preist heute in der FAZ die von ihr begebenen Aktienanleihen auf Allianz, SAP und Siemens an; ein anderer Weltmeister ist Sal. Oppenheim beim Begeben von Aktienanleihen. Man findet fast den gesamten Dax - Zettel auf der Aktien-Anleihe- Bank. Na denn Prost ! Dax unter 5.000 gehört dann zum festen Wissen des Börsianers: siehe . . . Wolfgang Bogen www.bogen-gmbh.de, der uns ja schon seit langer Zeit auf diese Welt vorbereitet. In langen Jahren habe ich gelernt: der Banken -Indikator ist der zuverlässigste. 

13.05.01: Im JüKü’s Elliott-Wellen-Forum http://f17.parsimony.net/forum30434/index.htm schrieb black elk um 20:36:46: Uhr unter der Überschrift: “Inflation und der Euro (ex W. Bogen)”
In seinem neuen Börsenbrief schreibt W. Bogen: “Die Zinssenkung der EZB vom 10. Mai auf 4,5 Prozent, trotz einer Inflationsrate von rund 3 Prozent bei uns und 5,5 in Irland, ist eine Kapitulation vor der Politik der US-Notenbank, die seit Einführung des New Deal im Jahr 1932 eine gemäßigte Dauerinflation betreibt. Hierzu gibt es das Argument, stabiles Geld würde gespart und nicht für den Konsum ausgegeben werden, was der Konjunktur, den Unternehmensgewinnen und vor allem den Aktienkursen abträglich ist. Gleichzeitig hilft die Dauerinflation, die Staatsverschuldung auf Kosten der Sparer zu entwerten, meiner Ansicht nach die entscheidenden Gründe, die harte DM abzuschaffen und an deren Stelle die Weichwährung Euro zu installieren."
 
24.04.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb Frank um 09:37:09: Uhr unter:
“Bogens Update” Geschrieben von Bogen (www.bogen-gmbh.de):
"... Am 23. April erschienen an der Deutschen Terminbörse gar zwei Großpositionen über je 20.000 Optionen. Bei einer sollen es Mai-Puts 5200 gewesen sein. Wir halten es für möglich, dass der Dax bis zum Mai-Optionstermin dorthin manipuliert werden soll. Mehr darüber in unserem nächsten Börsenbrief." Na da bin ich schon auf den Sonntag gespannt.”
Anmerkung der Redaktion: Daraufhin entwickelte sich eine Diskussion mit einer Reihe interessanter Beiträge. Um 14:17:38: Uhr antwortete zum Beispiel MF: “. . . oder schau mal hier . Besonders der Sprung bei Puts nach 17:30 (hier ist eine von www.Fuctar.de erstellte Tabelle der DAX-Put/Call-Verhältnisse in 15-Minuten-Abständen vom 23.04.2001 zu finden. Zwischen 17:30 und 18:00 kamen Großpositionen von insgesamt 40.000 Puts hinzu. Im Link kann mit Hilfe der letzten Zahl, die das Datum angibt, eine aktuelle Tabelle aufgerufen werden. Der aktuelle etwa 15 Minuten verzögerteTabelleneintrag sollte mit der weiter unten unter dem 22.03.00 angegebenen Quelle übereinstimmen.)
http://www.fuctar.de/ratio.pl?NAME=DAX%26reg%3B%20Index&WKN=846900&CODE=2&DATUM=20010423

15.04.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb MASCH um 22:01:08: Uhr unter:
 “3 Dinge, die mich beunruhigen”
     “Hi,
     1. die Put-Position von 144672 um 2.00 PM am 12.4. im S&P
     2. die Put-Position von 20 000 Stück im DAX am 12.4.
     3. ein Singapur-Index von minus 4,6 % in der vergangenen Woche
     Singapur ist eine Art Vorläufer für den DOW. . .“
Anmerkung der Redaktion: Hier handelt es sich um ein Beispiel einer gleichzeitig in Gang gesetzten Manipulation des S&P-Index und des Dax. Bei früheren derartigen Coups veränderte sich der Dax innerhalb von etwa drei Tagen um runde 300 Punkte. Dieses Mal stiegen 6000er April-Calls, die am 17. April zu rund 14,80 Euro zu haben waren, bis zum 19. April um 20:00 Uhr auf 185 Euro. Das sind 1250 Prozent! Wir meinten dazu: Es ist bezeichnend, dass die Börsenaufsicht dagegen nichts unternimmt.
 
23.02.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb MASCH um 16:42:33 Uhr unter:
“Shorts glattgestellt - Glückwunsch Herr Bogen!!”
“Hi, ich habe eben meine shorts bei 6130 glattgestellt - auch wenn ich meine, daß es noch weiter gen Süden läuft -  am Montag bekomme ich bei der City evtl. nichts mehr dafür - the Crash must go on..... Gleichfalls möchte ich an die Prognose von Bogen erinnern - 1000 Punkte abwärts - eben von 6800 = 5800!!! - Glückwunsch Herr Bogen - den letzten Rest sollte man aber womöglich nicht traden. Zudem verspricht Bogen am 27.2. einen großen Fibo-Tag!!”

09.02.01: Zum Thema Vermögenskonzentration auf unserer Seite “Unser Know-how”, ein ca. “70 Jahre langer Zyklus...” erschienen zwei Veröffentlichungen
unter 1.) http://de.news.yahoo.com/010209/3/1c0kf.html
und 2.) http://www.de.cgey.com/news/archiv2001/090201merrill.html

Demnach hat gemäß einer Untersuchung der Deutschen Bank die ungleiche Verteilung der Geldvermögen in den 90er Jahren weiter zugenommen. Es betrug in Deutschland runde 7000 Mrd. DM. Nach Abzug von Schulden verfügen alle Privatpersonen in Deutschland zusammen über ein Reinvermögen von 14,6 Billionen DM. Gemäß der Quelle zu 2.) halten 0,5 Prozent der Bevölkerung 25,7 Prozent des gesamtdeutschen Vermögens. Im europäischen Vergleich erreicht Deutschland rund 30 Prozent am gesamten europäischen Vermögen.

09.02.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb Karsten um 23:54:58: Uhr unter:
 ”Erneuter 1000-Punkte Absturz bei DAX möglich”
“. . . das sagt zumindest Wolfgang Bogen . Nachdem Bogen im November vergangenen Jahres schon einmal einen 1000-Punkte-Absturz voraussagte, der dann auch entgegen vieler anderer Meinungen eintraf, soll es nun wieder abwärts gehen. Näheres findet man unter: http://www.bogen-gmbh.de/unsere_prognose.html.”

29.01.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb MASCH um 17:56:48: Uhr unter: ”Amiland im Moment sehr bullisch”:
“Hi, hier Hinweise auf Realtime Put/Call-Verhältnis. Meiner Meinung nach ein Klasse-Link!: http://www.cboe.com/Volumes/ViewHalfHourlyUpdate.htm
Anmerkung der Redaktion: Diese Liste zeigt in Halbstundenabständen das aktuelle Put/Call-Verhältnis der CBOE (Chicago Board Options Exchange). Einer weiteren Liste sind die Calls, Puts und deren Totalwerte halbstündig nach Dow, S&P 100 und S&P 500 unterteilt, zu entnehmen. Auch für den Dax hätte man sich solch eine Liste gewünscht, der nicht nur der Verlauf der täglichen Entwicklung zu entnehmen ist, sondern auch, ob Großpositionen diesen idealen Kontraindikator verfälschen.

  17.01.01: Im JüKü’s Elliott-Wellen-Forum http://f17.parsimony.net/forum30434/index.htm schrieb black elk um 22:50:49: Uhr unter der Überschrift: “Ein Blick hinter die Kulissen mit W. Bogen/Berlin”
“Hi, ich möchte an dieser Stelle noch mal auf W. Bogen hinweisen, dessen Website (Unser Know how) einige interessante Beobachtungen enthält. Insbesondere das Verhalten der Großspekulation und der Großkapitals sind hier von Interesse. Hier ein kurzer Auszug: . . . ‘So entsteht (durch die in der Hausse und in der Baisse immer gewinnende Großspekulation) eine extrem ungleichmäßige Vermögensverteilung: Die großen Vermögen und der Einfluss ihrer Besitzer nehmen immer mehr zu, während die Verschuldung des Staates, der Unternehmen und der privaten Haushalte unermessliche Höhen erreicht.’” Daraufhin entwickelte sich an diesem Board eine Diskussion, in die JüKü (Jürgen Küßner) eingriff: >In einem Punkte widerspreche ich aber: >Die Geschichte zeigt - im Gegenteil (!) - dass in Haussezeiten die Vermögenskonzentration stark zunimmt (immer weniger besitzen immer mehr), während eine Krise DIESES WIEDER BEREINIGT.
Anmerkung der Redaktion: In der Krise verlieren zweifellos “Reiche” ihr Vermögen. Das trägt zur Bereinigung der Vermögenskonzentration bei. Aber die Großspekulation gewinnt auch daran , was die Konzentration längerfristig sogar fördert -  nämlich sobald diese Vermögen wieder wertvoll geworden sind. Denn im Tief des Jahres 1932 für wenige Dollar gekaufte IBM-Aktien sind heute, die vielen Splits mitgerechnet, rund eine Million wert.


16.01.01: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb Bea um 23:48:28: Uhr unter: Re:mt (Als Antwort auf: mt geschrieben von frama am 16. Januar 2001 23:27:26:)
Zitat von Bogen : Außerdem beschreiben wir eine Manipulation des Dax, die am 10. Januar mit dem Erscheinen von Großpositionen in der Höhe von insgesamt 30.000 Dax-Calls an der Deutschen Terminbörse begann und die das Put/Call-Verhältnis der Dax-Optionen auf 0,5 drückten. Hierdurch wurde das üblicherweise als Kontraindikator verwendbare P/C-Verhältnis ins Gegenteil verkehrt. Am 11. und 12. Januar folgte daraufhin wie vorprogrammiert ein Anstieg des Dax in Höhe von rund 200 Punkten.”
>* was ist das Endziel der Manipulation?
“* Endziel? Der Weg ist das Ziel und das besteht in System- und Machterhalt.”
 


05.01.01: Im Forum “Wallstreet-online”   http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/ (dort unter Boardsuche “User” anklicken und “beaa” eingeben) schrieb beaa unter der Überschrift
“the day after alan”
und dort unter dem anderen Datum 04.01.01, 12:57:59 Uhr:
 . . .und hier noch was ganz interessantes von wolfgang bogen, seines zeichens aus meiner sicht der beste analyst, der börsenzyklen untersucht, er schreibt heute: ‘Am 03.01.2001 musste die US-Notenbank die Zinsen senken, damit die wenigen Großanleger, die noch investiert sind, ihre restlichen Aktien an die Kleinanleger abgeben können. Die Zinssenkung verringert lediglich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes und vergrößert das Japan-Problem: Mit zinsbilligen Yen gekaufte US-Aktien werden verstärkt zurückgegeben.’ 
und weiter das letzte Beispiel seiner Prognosequalitäten:. . .”

27.12.00 um 22:30:27: Uhr: black elk schrieb im JüKü’s Elliott-Wellen-Forum http://f17.parsimony.net/forum30434/index.htm unter der Überschrift "Wolfgang Bogen/ Börsenbrief “:
“. . .wer immer noch glaubt, an der Börse gehe alles mit rechten Dingen zu der lebt hinter dem Mond. Ist das P/C-Ratio ein guter Indikator? Ja, möchte man meinen bei niedrigem P/C sollten die Kurse erstmal fallen, bei hohem eher steigen. Wolfgang Bogen (dessen Brief ich abonniere) schreibt hierzu in seiner neusten Ausgabe zum DAX:
' Am 20. Dezember 2000 stieg vormittags das Put/Call-Verhältnis der DAX - Optionen auf 3,47. Unter 'Märzoptionen' waren bis dahin 1.666 Calls, aber 23.547 Puts gehandelt. Hier sieht man, wie die stets richtig liegende Großspekulation das überlicherweise als Kontraindikator verwendbare P/C-Verhältnis umkehrt. Kaum war der Handel unter Dach und Fach, begann der den Wert der Puts verdoppelnde Absturzschub von 300 DAX-Punkten.' Zitatende. Bogens Analyse scheint einfach, aber funktioniert erstaunlich präzise. Es ist ein Zyklenmodell das auf den Fibonaccizahlen basiert”.
Zusatz der Redaktion: Am 20. Februar 2001 erschien an der Deutschen Terminbörse eine Großposition von 10.000 Puts - ein sicheres Vorzeichen eines von der Großspekulation manipulierten Absturzes, die erfahrungsgemäß nur einen sehr kleinen Bruchteil der Optionen über die Börse zur Ermittlung des Abrechnungskurses abwickelt und den Großteil unter Banken abrechnet. Der auf diese Art am 20. Februar eingeleitete Absturz umfasste allein bis zum Tief am 23. Februar 470 Punkte. Ein Abonnent, ließ uns wissen: “Meine Dax-März-Puts versechsfachten dabei”.

23.12.00: Im Forum “Butterfly-Charts” http://f19.parsimony.net/forum33934/ schrieb MASCH um 13:45:08: unter : “Dax-Prognose und ein Lob an Bogen”
“Meinen Glückwunsch möchte ich besonders Wolfgang Bogen aussprechen, der meiner Meinung nach als einziger Analyst an einem DAX-Verfall bis  6000/6100 bis zum 21./22.12.00 festhielt.”
 
22.11.00 um 11:20:19: Uhr schreibt black elk im JüKü’s Elliott-Wellen-Forum http://f17 .parsimony.net/forum30434/index.htm unter der Überschrift: "Wolfgang Bogen (Berlin) hat Recht!”
“Hi, der einzige Börsenbrief den ich abonniere. Bogen ist ein Experte was Fibonacci betrifft und ich bin einfach zu faul diese Wendepunkte immer selbst zu berechnen. Außerdem hat er die Elliottzyklik weiter entwickelt und liegt damit erstaunlich oft richtig. Der Brief ist nicht besonders umfangreich, aber als Ergänzung gut geeignet.”
 
21.11.00: Am frama Board www.bau-platz.de/boerse.htm  gab MASCH um 17:58:12: unter Re: “Wo finde ich das . .  Put/Call-Verhältnis der Dax-Optionen?” folgende Adresse an:  http://194 .158.1.7/cgi/euDB?group=IDX&lang=de
Bei dieser Gelegenheit verweisen wir auf einen wichtigen Hinweis zum Thema Put/Call-Verhältnis der Dax-Optionen, der hier unter dem 22.03.00 abgelegt ist.

 

03.11.00:  Abonnenten machten darauf aufmerksam, dass unter http://www.commitmentsoftraders.com/index.htm (dort COT_LOGIN anklicken) eine Liste ”Open Interest Summery” zu finden ist. Sie enthält zum Beispiel beim S&P-500-Index (SPX), aufgespaltet nach Klein- und Großanleger, das aktuelle Long/Short-Verhältnis. Und zwar die Werte Small Spec Net, gleich Nettoposition Long/Short der stets falsch liegenden Kleinanleger, und Commercials (Hedgers) Net, gleich die Nettoposition Long/Short der fast immer richtig liegenden Großanleger
        

02.11.00 13:48:12: Zum Thema “Open Interest Summery” schrieb black elk im JüKü´s Elliott-Wellen-Forum http://f17.parsimony.net/forum30434/index.htm unter der Überschrift:
 “Commercials in den 'net trader positions' -Zeichen stehen auf Sturm!”
"Seit langem verfolge ich diese Daten und die 'Theorie' besagt, wenn das smart money (commercials) und die Kleinspekulanten (small specs) jeweils gegenläufige Extremwerte in ihren Positionen erreichen, folgt die Trendwende. Aktuell (24.10.) commercials SPX short -66.429, small specs SPX long +57.031. Beides 5yr record! Die commercials haben nicht nur bei den Indices, sondern auch bei Edelmetallen, Öl , Euro und T- Bonds fast immer richtig gelegen. Warum eigentlich? Das kann doch wohl kein Zufall sein. Hier können nur Informationen aus der Politik und von Geheimdiensten zu einer Trefferquote von fast 100% führen. Vielleicht ist das in den USA ja auch so eine Art Rettung des Finanzsystems, heißt die Topbanken bekommen Infos aus erster Hand. . .”
       
15.10.00: Am frama Board www.bau-platz.de/boerse.htm schrieb
 black elk unter: “Arabische Revolution?”
“Der Konflikt im Nahen Osten ist ein Thema, was sich direkt auf die Preise von Öl, Gold, US Aktienmarkt und US Dollar auswirken kann. . . Mein Eindruck: Auch wenn es nicht zu dem ganz großen Konflikt kommt, allein ein geschlossenes Auftreten der arabischen Welt könnte den westlichen Industrienationen den Garaus machen. Die USA als Erzfeind der Muslime wird es am härtesten Treffen. Wie lange der Prozeß dauert, weiß ich auch nicht, aber wir könnten wirklich vor gravierenden Änderungen stehen und am Ende der Aktienmanie. Es könnte eine Zeit anbrechen, wo das Geld nicht mal auf der Bank sicher ist.”

          
 
  11.09.00: Am frama Board www.bau-platz.de/boerse.htm
schrieb black elk unter: “Artikel von M. Siegel zum Gold”

“Folgender Auszug zeigt, mit welchen Mitteln in der internationalen Investmentszene gekämpft wird. Lügen, Desinformation, körperliche Gewalt. Egal ob Gold nun steigt oder nicht, hier wird ein ganzes System verteidigt und alle hängen mit drin. FAZ: "Der Goldmarkt wird manipuliert" Am 25.08.00 und am 30.08.00 berichtete die FAZ unter der Überschrift: "Der Goldmarkt wird von Finanzinstituten manipuliert" und: "Wird der Goldpreis von Großbanken und der amerikanischen Regierung manipuliert?" ausführlich über mögliche Manipulationen des Goldmarktes durch führende Geschäfts- und Investmentbanken.” Es folgt ein längerer Auszug aus der FAZ, den der Leser am frama Board unter “weiter zum Archiv...” anklicken kann.
 

16.05.00: Am frama-Board unter “weiter zum Archiv...” http://www.bau-platz.de/boerse.htm schrieb “Happy Börsday”, dass ein
Dow-Chart mit eingerechneter Inflation aufrufbar sei unter:
       http://www.geocities .com/WallStreet/Exchange/9807/Charts/SP500/dj3d2_0403.gif
Er umfasst den Zeitraum von 1920 bis jetzt. Hieraus geht eine interessante Zyklik hervor: Ab dem Hoch von 1929 fiel der Dow 19 Jahre lang, stieg dann bis zum 1966er Hoch 18 Jahre, fiel dann erneut 16 Jahre bis zum Tief von 1982 und stieg darauf hin wieder 18 Jahre lang bis in das Jahr 2000 an. Setzt sich diese Systematik fort, kann der Dow ab dem Jahr 2000 ca. 17 Jahre lang inflationsbereinigt fallen. Bemerkenswert ist ferner, das nur wenig veränderte Niveau der Tiefpunkte von 1932, 1948 und 1982: Wenn man die inflationäre Entwertung des Dollars berücksichtigt, brauchte der Dow 62 Jahre bis 1991, um den Kurseinbruch ab dem Hoch im Jahr 1929 inflationsbereinigt aufzuholen!
Aber in den neun Jahren danach, bis zum Hoch im Jahr 2000, vervierfachte sich der inflationsbereinigte Dow.
Der obige Dow-Chart mit eingerechneter Inflation kann jeweils aktualisiert bei “CyclePro”, Steven J. Williams, als der 7. Chart einer 45 Druckseiten langen Homepage aufgerufen werden unter:
http://www.geocities.com/WallStreet/Exchange/9807/Charts/SP500/Outlook.htm

 
31.03.00: Aus der lesenswerten JFO’s Markteinschätzung 2. Quartal 2000   http://www.bau-platz.de/boerse.htm: (dort unter weiter zum Archiv...) ”Wer sich mit den Zyklen beschäftigt, für den ist Wolfgang Bogens wöchentliche Arbeit ein Muß. Bogen ist nach wie vor baerish - und er wird wohl im Ergebnis Recht behalten.” In dieser Markteinschätzung bespricht JFO zwanzig (!) verschiedene Börsendienste. Hiervon glauben von uns abgesehen alle anderen neunzehn Analysten, die Hausse liefe noch weiter. Dass der Dow am 14. Januar, der Dax am 7. März und der Nasdaq am 10. März die Hausse mit ihrem jeweiligen Kursgipfel beendeten, bemerkten diese neunzehn Börsendienste offensichtlich noch nicht.
  
22.03.00:
Ein Leser, der regelmäßig das Put/Call-Verhältnis der Dax-Optionen verfolgt, bemerkte am 21. März um 16:30 Uhr, dass die Anzahl der bis dahin gehandelten Puts mit einem Schlag von 25.000 auf 45.000 sprang und bei 18.000 Calls somit das Verhältnis von 1,38 auf 2,5 stieg. Dieses Verhältnis ist üblicherweise ein idealer Kontraindikator (siehe “Unser Know-how”) , weil in der Regel lediglich die zumeist völlig schief liegenden Kleinspekulanten Optionen kaufen. Wenn aber ein Insider derart massiv eingreift, kehrt sich dieser Kontraindikator ins absolute Gegenteil  um. Deshalb raten wir, das Put/Call -Verhältnis halbstündlich auf solche Sprünge zu verfolgen, um sicher zu sein, dass Kleinanleger diesen Indikator bestimmen. Die Daten des Put/Call-Verhältnisses der Dax-Optionen sind zu finden unter http://194.158.1.7/cgi/euDB?group=IDX&lang=de (hier DAX anklicken).

16.03.00:  Unter www.mis.dresdner-bank.de stehen Kurse und Charts zur Verfügung. Am interessantesten ist der Dax-Future, dessen Zwei-Jahres-Chart aufgerufen werden kann. Aus dieser aufgerufenen Seite heraus steht der aktuelle Dax-Future-Tages-Chart (15 Minuten verzögert) zur Verfügung. Wir verwenden den Dax-Future, weil er gegenüber dem Xetra-Dax aufschlussreiche Über- und Untertreibungen aufweist. Der aufgeldbereinigte Dax-Future entspricht weitgehend dem Xetra-Dax und eignet sich hervorragend zur Berechnung von Kurszielen mit Hilfe von Fibonacci-Verhältnissen. Wie man den aufgeldbereinigten Dax-Future ermittelt, ist in unserem Blatt “Grundlagen...” beschrieben.

06.03.00: Interessenten fragen, wie der Börsenbrief per eMail erhältlich ist. Allgemein am Sonntag abend versenden wir an die Abonnenten unseren Börsenbrief als eine an eine eMail angehängte Datei. Sie öffnet sich durch einen Anklick, wenn der Leser über eine beliebige Version von “Word für Windows” von Microsoft verfügt. Der Börsenbrief ist in der Version Word 2 .0 angehängt und kann aufgrund der Aufwärtskompatibilität von “Word für Windows” mit jeder Version bis zur neuesten aus “Microsoft Office 2000” geöffnet werden.

22.01.00:
Der gleiche Abonnent nennt eine Adresse, der die Dow - Jones - Future - Kurse zu entnehmen sind und gab am 26.09.00 diese beiden besser funktionierenden Adressen an:
http://www.futuresource.com/search.asp ?param='symbols=DJ^type=Future'&source=quote&filename=quotebt (Vortagskurse bis etwa  12:50 Uhr)
http://quotes.ino.com/exchanges/?c=indexes (Vortagskurse bis etwa 13:00 Uhr)

19.01.00:: Ein Abonnent, der die New Yorker Advance-Decline-Linie verfolgt, gibt seine zuverlässige Quelle an (die endgültigen Werte der A/D-Linie stehen erst einige Stunden nach dem Börsenschluss zur Verfügung) : http://finance.yahoo.com/m0?u  

14.12.99: Ein Freund aus der Schweiz nannte diese Adresse:  http://www.gold-eagle.com/charts.html hier ist ein GOLD - Chart (London) aufrufbar.

12.12.99: Dieser Abonnent wies auch auf  http://quote.yahoo.com/q?s=^GDAXI&d=5d hin. Hier sind Charts des Xetra-Dax aufrufbar . Insbesondere der 5-Tages-Chart ist interessant, weil die von uns genannten und oft auf den Tag genau eingetroffenen Trendwechseltermine hiermit überprüfbar sind. Charts, die lediglich Tages-Schlusskurse zeigen, sind für diese Zwecke unbrauchbar.

05.12.99:   Einem Abonnenten verdanken wir den Hinweis auf  http://quote.yahoo.com/q ?s=^DJI&d=5d. Hier stehen Charts des Dow zur Verfügung.

eMail 31.10.99: “Als Abo-Neuling kann ich nicht einschätzen, in welchem Maße die möglichen Trendwendepunkte, die Sie am Schluss Ihres Börsenbriefs angeben, tatsächlichen Wendepunkten entsprechen.” Unsere Antwort: “Die Trendwechseltermine treffen nicht alle ein . Manchmal kommt der Trendwechsel auch einen Tag daneben. Entscheidend ist zuvor das Put/Call-Verhältnis der DAX-Optionen, dass am Schluss einer Bewegung meist extrem wird (am 28. Oktober ca. 2,0).”

                Hier, im Oktober 1999, begannen wir mit unserer Homepage.