“Börse und Wirtschaft - zyklisch betrachtet”

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aktualisiert am:  5. Dezember 2016             Siehe auch unsere umwälzende  neuartige >BOGEN-Börsenzyklik <

Unser Börsenbrief beobachtet die Zyklen vom Dow, DAX und Gold.

Der Goldkurs durchlief ein fast taggenau prognostiziertes Tief. Auch die Tiefs vom 7.3.2015, vom 24.7.2015, vom 27.11.2015, und  vom 18. April 2016 konnten wir jeweils taggenau prognostizieren. Anschließend begann der prognostizierte neue steile Kursanstieg. Kein anderer Analyst verfügt über dieses Know-how. Wir fragen deshalb, gibt tatsächlich niemanden, der mithalten kann?

Grundlage dieser Prognosen ist die von Wolfgang Bogen entdeckte Fibonacci-Börsenzyklik. Gemäß der Grafik (oben) spalten sich die Zyklen in Unterzyklen auf. Mit Hilfe der Ketten von Fibonacci-Börsentagen ( 8, 13, 21 usw. bis 233) geben wir an, wann im Zyklus der Trend wieder drehen kann. Dies gelingt vielfach taggenau.
  Unser hochinteressanter >DAX- Tageschart < vermittelt den Ursprung der Zyklik.
 
 Nicht voraussagbar war die kontraproduktive Billionen-Geldschwemme der EZB.
Sie bewirkte eine “Bullenfalle” und den DAX-Kursgipfel vom 10.04.2015 bei 12428.

              Von dort aus verlor der DAX zunächst 25 Prozent !
  
Mit dem Hoch des DAX vom 30.11.15 bei 11433 entstand eine weitere Bullenfalle, die hier noch am gleichen Tag angegeben werden konnte. Die FAZ (12.3.16) schreibt dazu; °Seit Beginn der EZB-Anleihekäufe  sind die deutschen  Aktienkurse gesunken. .
Das war der Beginn der Jahrhundertbaisse, die voraussichtlich 2018 endet.

 
  Kennzeichen einer solchen Baisse ist, dass niemand daran glaubt.
              

Unser DAX-Kurzfristchart zeigt jetzt auch die wenige Börsentage langen Unterzyklen. Eine  Gruppe derartiger Unterzyklen ergibt die Zyklen, die jeweils mit einem ausgeprägteren Tief enden. Diese neuartige Darstellungsart zeigt weiterhin, wie sich lange Zyklen gemäß der BOGEN-Börsenzyklik bis hinunter zur Stundenzyklik aufteilen.   
Wir schrieben hier am 23.3.16 richtig: “Am 23.3. entstand heute eine Bullenfalle bei einem Kassa-DAX von 10011.” Hier begann tatsächlich ein weiterer DAX-Kursverfall. Somit stellt sich die Frage: Sind nur wir in der Lage, solche Abstürze auf den Tag genau anzukündigen? 

 
Zum DAX schrieben wir seit einem Monat richtig: “Nun raten wir, die Erholung abzuwarten und erst dann die Baissespekulation fortzusetzen”.  Am 30. November begann ein Kursverfall, der am 2. Dezember gegen 10:00 Uhr endete. Diese Uhrzeit ist ein typisches Ende eines Abschwungs. Bis zum Nachmittag um 16:00 Uhr erholte sich der DAX im Laufe von 8 Aufwärtsschüben. Deshalb meine ich, dass damit ein anschließender Zyklus begonnen hat, der zunächst aufwärts führt. Erst aus der daraus sich entwickelnden Kursspitze heraus sollte ein scharfer Niedergang des DAX beginnen, bei dem es sich lohnt, (erneut)auf Baisse zu setzen.  Ich meine, nur mit Hilfe dieser Betrachtungsweise des Kursgeschehens lassen sich derartige Prognosen erstellen”.   .       
 
   Auf unseren aktualisierten Langfrist-Fibonacci-DAX-Chart ist besonders hinzuweisen.
     “Unsere Prognose” beschreibt,  welch tiefgreifende Jahrhundertbaisse vor uns steht.
    
Unter “Unsere Texte” ist eine Fülle fundamentaler Hintergründe zu finden. 

 
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